Paul Dessau – »Let's Hope for the Best«

Archive zur Musik des 20. Jahrhunderts Bd. 5

hg. v. Daniela Reinhold
230 S., Pb., Abb.

Als Paul Dessau 1948 aus dem amerikanischen Exil nach Europa zurückkehrte, stand er wie viele Komponistenkollegen vor dem Neubeginn. Anhand bisher unveröffentlichter Dokumente aus den drei Jahrzehnten von der Remigration bis zum Tode beleuchtet der band den Prozeß der Selbstfindung wie Selbstbehauptung innerhalb der musikalischen Moderne und im Rahmen der Kulturpolitik der DDR. Dabei zeigen die Briefe an René Leibowitz und die privaten Aufzeichnungen in vier parallel geführten Notizbüchern den Komponisten als aufgeschlossenen Freund und strengen Kritiker – suchend und zugleich die Musikentwicklung in der eigenen wie der nächsten Generation engagiert begleitend. Die Texte bilden darüber hinaus ein persönliches Zeugnis der Zeitgeschichte im geteilten Nachkriegsdeutschland.

Inhalt
Einleitung
Ausgewählte Briefe an René Leibowitz (1948–1957)
Notizbücher (1955–1978)
Inventar der Musikautographe im Paul-Dessau-Archiv

 

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