Duke Ellington und die Folgen

Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung Band 6

herausgegeben von Wolfram Knauer
276 S., Pb., Abb.

Ellington ist eine der wenigen stilübergreifenden Persönlichkeiten der Jazzgeschichte, war auf Musiker der 20er und 30er Jahre genauso einflußreich wie auf solche der 60er bis 90er Jahre. Die Referate des Darmstädter Jazzforums 1999 untersuchen ganz unterschiedliche Aspekte in Ellingtons Schaffen. Es geht um seine Rolle als Komponist, Arrangeur und Pianist, um seinen Einfluß auf die band-eigenen sowie viele nachfolgende Musiker, um seine Ästhetik und um die Rezeption seiner Konzerte in Deutschland. Die Vielfalt der Ansätze zwischen musikalischer Analyse und musikästhetischer Betrachtung läßt bekannte wie weniger bekannte Seiten seines Schaffens in neuem Licht erscheinen.

Wolfram Knauer: »Every Man Prays in His Own Language...« Duke Ellington und seine Welt
Wolfram Knauer: »Reminiscing in Tempo«. Tradition und musik-ästhetische Ideale in Ellingtons kompositorischem Œuvre
Bernd Hoffmann: »Zu Gunsten der deutschen Jugend«. Die Rezeption afro-amerikanischer Musik in der Nachkriegszeit
Peter Niklas Wilson: Money Jungle. Fäden eines Beziehungsnetzes
Ekkehard Jost: Open letter to Duke: Was Charles Mingus an Duke Ellington schrieb
Franz Krieger: »Piano in the Foreground?« Zum Klavierstil Duke Ellingtons
Günter H. Lenz: Die kulturelle Dynamik der afroamerikanischen Musik. Duke Ellingtons Kulturbegriff und seine Bedeutung in der afroamerikanischen Literatur und Kritik
Bill Dobbins: »Mood Indigo«. Die harmonische Sprache Duke Ellingtons
Walter van de Leur: Scores of Scores. Einige Anmerkungen zu Manuskripten der Billy-Strayhorn- und Duke-Ellington-Sammlungen in den USA
Martin Pfleiderer: »Far East of the Blues«. Ellington und die Weltmusik

 

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