Musik..., verwandelt

Das Elektronische Studio der TU Berlin 1953–1995

hg. v. Frank Gertich, Julia Gerlach u. Golo Föllmer

445 S., Pb., zahlr. Abb.

früherer Ladenpreis 24,00 EUR

Das Elektronische Studio der Technischen Universität Berlin wurde 1953 eingerichtet. Nachdem die musikalische Arbeit während der ersten zwanzig Jahre weitgehend von Boris Blacher bestimmt wurde, wirkten hier nach 1975 zahlreiche Komponistenpersönlichkeiten aus aller Welt, darunter Sukhi Kang und Robin Minard, in neuerer Zeit z.B. Unsuk Chin und Silvia Fómina.

Musik…, verwandelt dokumentiert die Geschichte des TU-Studios von den Anfängen bis heute und wendet sich zunächst an alle, die sich für elektroakustische Musik interessieren. Das enge Miteinander der musikalischen Produktion und der Forschungen am kommunikationswissenschaftlichen Institut der TU Berlin, wo das Studio bis heute beheimatet ist, fand in Werken und Arbeitstechniken deutlichen Niederschlag. Das wird geschildert anhand der Entwicklung von der Tonbandmusik der 50er und 60er Jahre hin zur Computermusik und Klanginstallation, den gegenwärtigen Schwerpunkten der künstlerischen Aktivität.

Neben der überblickshaften Darstellung werden einzelne Werke vorgestellt, allgemeinverständliche Erläuterungen zu Problemen technischer Natur gegeben und musikästhetische Fragestellungen erörtert. Dabei konnte interessantes Quellenmaterial ausgewertet werden, u.a. bisher unbekannte Autographe von Boris Blacher und Ernst Krenek. Die Texte werden durch zahlreiche Abbildungen und Partiturbeispiele illustriert; ein dokumentarischer Anhang enthält u.a. eine chronologische Übersicht und eine vollständige Werkliste.

 

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