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Musik und Metaphysik

herausgegeben von Eckhard Tramsen

164 S., Pb., Abb.

Die Verbindung von Musik und Metaphysik gewinnt am Beginn des 21. Jahrhunderts eine neue Bedeutung. Musik wird nicht nur wie seit je unterschiedlich aufgefasst: als Symbol des Transzendenten einerseits und »Notschrei jener, die an sich das Schicksal der Menschheit erleben« (Schönberg), andererseits. Von neuer Bedeutung erscheint, dass der Unterschied zwischen beidem in der Musik verschwindet. So kann Musik zu einem populären Kultersatz werden, aber auch zu einem Medium, in dem das »Verdrängte der Philosophie« und einer nur zum Teil »entzauberten Welt« thematisiert ist.

Dieter Schnebel Stichworte zu »Missa« und »Missa est«
Helga de la Motte-Haber »Weißt du, wieviel Sternlein stehen...« Wandlungen des musikalischen Transzendenzbegriffs
Tom Johnson Bemerkungen über das »Bonhoeffer-Oratorium«
Heinz v. Loesch Wahre Kunst und wahre Religion sind ›vollkommen eins‹. Zu einer allseits unterschätzten These Richard Wagners Micha Brumlik Blochs »Philosophie der Musik«: Gnosis und Moderne
Georg Friedrich Haas Anmerkungen zum Komponieren
Sabine Sanio In Parenthese – Vom Ort der Kunst
Eckhard Tramsen Stimmen der Metaphysik – Metaphysik der Stimmen
Isabel Mundry »Traces des moments«

 

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